Aveda kümmert sich

Aveda agiert ohne Tierausbeutung

Die Tierwelt und Aveda


Aveda ist aus dem Bekenntnis zum Verzicht auf Tierausbeutung entstanden und tritt seit jeher Tierversuchen entgehen. Unsere Produkte sind „von Anwendern getestet“. 

Dies ist seit unserer Gründung im Jahr 1978 ein wichtiger Bestandteil unserer Mission, respektvoll mit der Welt, in der wir leben, und allem, mit dem wir zusammenleben, umzugehen.

Wir wollen im verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur eine Führungsrolle übernehmen – nicht nur in der Welt der Kosmetik, sondern auch zugunsten der Welt, in der wir leben. Wir leben unsere Verpflichtung gegenüber Tieren und Wildtieren. Dafür setzen wir uns ein.

Aveda wurde 2022 das Siegel des Leaping Bunny Programms von Cruelty Free International verliehen, dem weltweit anerkannten Goldstandard für tierversuchsfreie Produkte.


Unsere Haltung zu Tierversuchen


Aveda ist überzeugt, dass Kosmetikprodukte tierversuchsfrei sein sollten. Wir sind stolz, das Leaping Bunny Siegel tragen zu dürfen. Leaping Bunny, ein globales Programm, fordert tierversuchsfreie Standards, die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen.

„Alle Kosmetikprodukte der Marke Aveda tragen das Siegel des Leaping Bunny Programms von Cruelty Free International, dem internationalen Goldstandard für tierversuchsfreie Produkte. Wir haben einen festen Stichtag festgelegt und überwachen unsere Lieferanten proaktiv, um zu gewährleisten, dass unsere Produkte fortlaufend die Kriterien des Leaping Bunny Programms erfüllen. Auch unser Kontrollsystem gegenüber unseren Lieferanten wird von unabhängiger Stelle auditiert.“
Für weitere Informationen über Cruelty Free International, Leaping Bunny und die Leaping Bunny Kriterien besuchen Sie bitte www.crueltyfreeinternational.org


Die Errungenschaften, auf die wir am meisten stolz sind:


Im Jahr 1989 waren wir das erste Unternehmen, das die Leitsätze für multinationale Unternehmen der Non-Profit Organisation CERES und deren Aufruf zur Rettung des Planeten und „seiner Bewohner“ unterzeichnete.

Seit 1. Januar 2021 ist Aveda 100 % vegan.

Unsere Produktionsstätte in Blaine, Minnesota, ist ein von der US-amerikanischen Umweltschutzorganisation National Wildlife Federation (NWF) zertifizierter Lebensraum für Wildtiere. Gemeinsam mit NWF schufen wir „Vorsichtig fahren“- Schilder, die auf unserem Campus zum Schutz der Tierwelt beitragen.

Wir kooperieren mit der US-amerikanischen Vogelschutzorganisation Audubon Minnesota, um auf dem Anwesen in unserem Hauptsitz in Blaine, Nisthabitate für Vögel zu verbessern. Dazu gehört unter anderem auch, Brutstätten für Schornsteinsegler, Purpurschwalben, Brautenten und Rotkehlhüttensänger zu schaffen.

Seit 2007 unterstützen wir die Upper Mississippi River Initiative von Audubon durch das Aveda Earth Month Programm, indem wir Massnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität, die dazu beitragen, Habitate für Vögel und andere Tiere zu schützen und zu verbessern, direkt finanzieren.

Bereits seit 2010 werden gebrauchte Mobiltelefone von Aveda-Mitarbeitern für das Recycle for Rainforest Projekt des Minnesota Zoos gespendet. Durch Mittel aus diesem Programm wird unter anderem das Goualougo Triangle Affen Projekt (GTAP) in der Republik Kongo (Westafrika) gefördert.

Auch bei Naturkatastrophen unterstützt Aveda den Tierschutz aktiv: Durch Spenden wurden bereits die Animal Humane Society bei ihrer Aufbauarbeit nach dem Hurrikan Katrina und die National Wildlife Federation im Rahmen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko gefördert.

In den vergangenen zehn Jahren konnte Aveda sogenannten Graswurzelorganisationen bereits 8 Millionen US-Dollar für den Schutz von gefährdeten Pflanzen, Tieren und deren Lebensraum zur Verfügung stellen.

Zur Unterstützung des amerikanischen Gesetzes zum Schutz bedrohter Arten (Endangered Species Acts, ESA) sammelte Aveda über sein Netzwerk bereits 2006 mehr als 500,000 Unterschriften, die an die Vereinten Nationen und das Weiße Haus geschickt wurden.

Wir betreiben in unserer Zentrale in Blaine bienenfreundlichen Gartenbau und bieten der Honigbiene Zugang zu pestizidfreier Nahrung, Unterschlupf und Wasser.


Helfen Sie mit, die Brustkrebsforschung zu unterstützen


Jedes Jahr gibt Aveda zum Anlass des Brustkrebsmonats (Breast Cancer Awareness Month) eine Limited Edition unserer am meisten verkauften Hand relief™ Moisturizing Creme heraus. Des Weiteren spendet Aveda der Breast Cancer Research Foundation® einen Teil des Erlöses von jedem Verkauf (10 US-Dollar des Einkaufspreises in 2021), um Forschung ohne Tierausbeutung zu fördern. BCRF ist eine Non-Profit-Organisation, die 1992 von Evelyn H. Lauder gegründet wurde und sich als einzige US-amerikanische Organisation rigoros für die Finanzierung der klinischen und genetischen Brustkrebsforschung in den landesweiten medizinischen Einrichtungen einsetzt. Für weitere Informationen zur BCRF besuchen Sie bitte die Website bcrfcure.org.


UNTERSTÜTZEN SIE DIE FORSCHUNG OHNE TIERAUSBEUTUNG

Die Spenden von Aveda werden verwendet, um die Forschung ohne Tierausbeutung zu finanzieren und umweltbedingte Ursachen im Zusammenhang mit Brustkrebs zu ergründen, wie die Exposition gegenüber giftigen Chemikalien und Schadstoffen. Seit vielen Jahren unterstützen wir ein spezifisches Forschungsprojekt an der Columbia University in New York, das sich mit der Kausalität von Umwelteinflüssen und genetischer Anfälligkeit gegenüber Brustkrebs befasst. Zu einem späteren Zeitpunkt gewonnene Spenden werden diesem Projekt oder ähnlichen zur Verfügung gestellt.
 

SIE KÖNNEN STOLZ AUF SICH SEIN

Ihre über Aveda generierten Spendenbeiträge für die Brustkrebsforschung ohne Tierausbeutung belaufen sich mittlerweile auf mehr als 7 Millionen US-Dollar seit 2001. Diese Gelder kamen nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Mitarbeitern und Besuchern. Auch im Oktober gibt es die Möglichkeit, durch die Teilnahme an Fundraising-Aktivitäten von Aveda der Breast Cancer Research Foundation® Spenden zukommen zu lassen.


Gesundheitstipps bei Brustkrebs


Tun Sie dies für sich selbst und für alle Menschen, die Sie lieben. Einfache Veränderungen des Lebensstils und Routineuntersuchungen können den entscheidenden Unterschied ausmachen. Früherkennung rettet Leben. Denn Brustkrebs, der frühzeitig erkannt und eingegrenzt wird, hat eine Heilungsrate von 98 %.*


ERFORSCHEN SIE IHREN KÖRPER
Untersuchen Sie Ihre Brust regelmässig und berichten Sie Ihrem Arzt von allen beobachteten Veränderungen.


GEHEN SIE ZU DEN VORSORGEUNTERSUCHUNGEN
Lassen Sie sich schon mit 20 und 30 regelmässig Ihre Brust untersuchen.
Gehen Sie einmal pro Jahr zur Mammografie, wenn Sie 40 Jahre oder älter sind, oder früher, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören.


ACHTEN SIE AUF IHRE GESUNDHEIT
Geben Sie Gemüse und Obst in Ihrem täglichen Ernährungsplan einen festen Platz. Die darin enthaltenen Ballaststoffe, Antioxidantien und anderen Nährstoffe können sich positiv auswirken.

Halten Sie Ihr Normalgewicht. Übergewicht ist ein Risikofaktor.

Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein und heissen Sie ein gesundes Leben willkommen.

Rauchen Sie nicht. Falls Sie es bereits tun, hören Sie damit auf.

Gehen Sie häufig zum Fitnesstraining. Zur Minderung Ihres Brustkrebsrisikos empfiehlt die American Cancer Society 45–60 Minuten bewusst durchgeführte, körperliche Betätigung an 5 oder mehreren Tagen pro Woche.



Partnerschaften der Aveda-Mission


Aveda arbeitet mit mehr als 100 gemeinnützigen und nichtstaatlichen Organisationen auf der ganzen Welt zusammen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Weltweit unterstützen sie das Ziel der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, den Zugang zu sicherem und bezahlbarem Trinkwasser für alle zu gewährleisten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Gemeinschaften, die Teil von Avedas Beschaffungsprozess sind. Vor Ort schützen sie sauberes Trinkwasser in den Gemeinschaften, in denen das Netzwerk, die Mitarbeiter, Gäste und Kunden von Aveda arbeiten und leben.

Neben ihrem Hauptaugenmerk auf sauberem Trinkwasser konzentrieren sich die Partnerschaften von Aveda auch auf die Förderung der Gemeinschaft, die Unterstützung der Menschenrechte, den Erhalt und die Verbesserung der Artenvielfalt und die Eindämmung des Klimawandels.

Beispielhafte Partnerschaften der Aveda-Mission


Aveda und der Yawanawá-Stamm




Bildunterschrift: Yawanawá-Gemeinde, Brasilien  


Aveda arbeitet seit 30 Jahren mit den Yawanawá, einem indigenen Volk im Bundesstaat Acre im Norden Brasiliens, zusammen. Was als Beschaffungspartnerschaft für den Inhaltsstoff Annatto (ein natürlicher roter Farbstoff) begann, hat sich zu einer Partnerschaft zum Schutz von Ökosystemen entwickelt, um zum Schutz ihres wichtigen Grund und Bodens im Herzen des Amazonas beizutragen.

Bis heute hat Aveda durch eine Kombination aus der Beschaffung von Inhaltsstoffen, direkten Unternehmensspenden und von Aveda-Mitarbeitern und -Netzwerk sowie Verbrauchern im Rahmen des Earth Month gesammelten Spenden:

• dazu beigetragen, 182.000 Hektar unberührten Amazonas-Regenwalds vor der Abholzung zu schützen und zu erhalten, Hunderte von Wasserwegen, darunter den Rio Gregorio, zu erhalten und die Freisetzung von etwa 35 Million Tonnen CO₂ in die Atmosphäre zu verhindern, die ohne diese Gebiete unaufhaltsam wäre

• zum Schutz tausender gefährdeter Pflanzen- und Tierarten beigetragen, darunter der Blaue Morphofalter und der Rotaugenlaubfrosch, die beide für die biologische Vielfalt von entscheidender Bedeutung sind

• bei der Einrichtung eines Programms für nachhaltige Ernährungssicherheit geholfen, Schulen finanziert und Stipendien für junge Führungspersönlichkeiten ermöglicht

• Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene für die Yawanawá-Gemeinde ermöglicht.

Um mehr über die Yawanawá zu erfahren, besuchen Sie bitte www.ascy.org


Aveda und Kailash Satyarthi Children’s Foundation


Aveda arbeitet in Indien seit 17 Jahren mit der Kailash Satyarthi Children's Foundation (KSCF) zusammen, um Problematiken rund um Kinderarbeit in der Glimmerminenindustrie im Nordosten Indiens anzugehen. Durch die Entwicklung von Bal Mitra Grams oder Child Friendly Villages (CFVs) setzt sich KSCF für die Abschaffung der Kinderarbeit in Indien ein, indem gemeinsam mit Gemeinschaften vor Ort proaktive und nachhaltige Lösungen entwickelt werden.

Aveda und sein Mutterkonzern, The Estee Lauder Companies, haben KSCF bisher bei der Gründung von mehr als 500 CFVs unterstützt. Anliegen dieser Dörfer ist, durch Förderung von Bildung und Einschulungen dafür zu sorgen, dass keines ihrer Kinder in Glimmerminen arbeitet. Sie unterstützen auch bei der Bildung von Kinderräten, die Jugendliche dazu befähigen, sich selbst zu vertreten und mit den Regionalregierungen zusammenzuarbeiten, um wichtige Kinderrechte und Themen wie die Gleichstellung der Geschlechter anzugehen. CFVs sorgen auch dafür, dass Gemeinden Zugang zu sauberem Trinkwasser, medizinischer Versorgung und Ernährungssicherheit haben.

Aveda und KSCF werden ihre Bemühungen um die Bewältigung der Herausforderungen in der Glimmerlieferkette zukünftig weiter ausbauen. Unsere Partnerschaft zeigt, wie ein Kooperationsmodell, basierend auf dem Fachwissen der Organisationen vor Ort, die direkt mit lokalen Gemeinschaften zusammenarbeiten und auf deren Bedürfnisse eingehen, zu dauerhaften Lösungen für Probleme in globalen Lieferketten führen kann. Dieses Modell ist von der National Commission for Protection of Child Protection Rights (NCPCR) und der University of Delhi School of Social Work als Best Practice anerkannt.

Dieses Video fasst das Modell des kinderfreundlichen Dorfes und unsere bisherigen Auswirkungen zusammen:


Bildunterschrift: Kinder der Banjara-Gemeinde, Empfänger des Aveda und KSCF Clean Water Projects, Indien

Für weiterführende Informationen, besuchen Sie bitte: Kailash Satyarthi Children's Foundation — Indische NGO mit dem Auftrag Kinderarbeit und -rechte (https://satyarthi.org.in/)
 

Aveda und Asia Network for Sustainable Agriculture and Bioresources


Aveda arbeitet seit 18 Jahren mit dem Asia Network for Sustainable Agriculture and Bioresources (ANSAB) mit Sitz in Kathmandu, Nepal, zusammen. Sie setzen sich für die Erhaltung der Artenvielfalt und die Verbesserung der Lebensgrundlagen in Südasien ein.

Am Anfang stand eine Beschaffungspartnerschaft, um FSC-zertifiziertes handgeschöpftes Papier zu kaufen, das in den ländlichen Gemeinden Nepals hergestellt wird. Damit sollten während der Weihnachtskampagne spezielle Geschenkboxen verpackt werden. Mittlerweile hat sich daraus das als Public Private Community Alliance (PPCA) bekannte Programm zur Diversifizierung von Einnahmen entwickelt. Dieses Programm, das von Aveda und ANSAB in Abstimmung mit den lokalen Behörden und Gemeinden Nepals ins Leben gerufen wurde, ermöglicht Ausbildung, Schulung und Unterstützung rund um den nachhaltigen Anbau und die Ernte von Biogemüse für den Verkauf auf lokalen und regionalen Märkten.

Dieses auf dem Ökosystem basierende kommerzielle und kommunale Landwirtschaftssystem hat grosse Auswirkungen gehabt. So wurde eine Gärtnerei und ein Demonstrationszentrum eingerichtet, von denen mehr als 100,000 Pflanzen auf Feldern nepalesischer Bauern angebaut und geerntet wurden, um sie an umliegende Städte, einschliesslich der Hauptstadt Kathmandu, zu verkaufen. Darüber hinaus fanden Dutzende von Schulungen zu Themen wie ökologischem Landbau, Biopestiziden und Mikronährstoffaufbereitung statt. Aveda und ANSAB erarbeiten derzeit gemeinsam einen Plan zur Ausweitung des erfolgreichen Programms auf weitere Gemeinden in Nepal.

Zusätzlich zum PPCA hat Aveda durch direkte Zuschüsse an ANSAB aus Spenden, die das Netzwerk im Rahmen des Earth Month gesammelt hat, den Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene (WASH) für mehr als 6.000 Menschen ermöglicht und den Bau dutzender Toiletten finanziert. Sie tragen auch zum Schutz von 42,000 Morgen Lebensraum bei, darunter auch dem von bedrohten Arten wie dem Schneeleoparden und dem Roten Panda. 

Dieses Video fasst das Public Private Community Alliance Program zusammen:

Bildunterschrift: Mitglieder des Public Private Community Alliance Program, Jiri-Gemeinde, Nepal

Weitere Informationen finden Sie unter Asia Network for Sustainable Agriculture and Bioresources (ansab.org.np)

 

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